Walburga LITSCHAUER (Hg.)


"Kämpfe der Leidenschaften und des Verstandes" - Schuberts späte Werke für Klavier zu vier Händen





ISBN 978-3-7001-7371-7
Print Edition

Klingende Forschung 4 
2013,  Audio CD mit 15 Seiten Booklet, OEAW CD PHA 33
€  18,90   

Walburga Litschauer
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kommission für Musikforschung der ÖAW, Leiterin der Wiener Arbeitsstelle der Neuen Schubert Ausgabe und Präsidentin des Carinthischen Sommers


Schuberts späte Werke für Klavier zu vier Händen stammen aus den Jahren 1826 und 1828. Es sind mehrheitlich umfangreiche und anspruchsvolle Kompositionen, mit denen Schubert auch im Ausland bekannt werden wollte. Eine der berühmtesten ist die Fantasie in f-moll (D 940), zu der sich ein umfangreicher Entwurf erhalten hat. Dieser zeigt bedeutende Abweichungen gegenüber der endgültigen Fassung und liegt nun erstmals in dem von Walburga Litschauer in Zusammenarbeit mit Werner Aderhold herausgegebenen Band „Werke für Klavier zu vier Händen 3“ der „Neuen Schubert-Ausgabe“ vor, der als zwölfter und letzter Band die Serie Klaviermusik beschließt. Die vorliegende CD dokumentiert ein Gesprächskonzert der Herausgeberin mit dem international renommierten Klavierduo Egri und Pertis, bei dem einige Werke aus Schuberts letztem Lebensjahr und erstmals auch aus den Entwurfsmaterialien rekonstruierbare Vorstufen erklingen, die neue Einblicke in die Werkstatt des Komponisten gewähren. Die CD-Reihe „Klingende Forschung“ ist eine Kooperation der Abteilung Musikwissenschaft des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen und des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

Schubert’s late compositions for piano duet were written during the years 1826 and 1828. They are mostly substantial and ambitious pieces with which Schubert aspired to become accepted as a composer also abroad. One of the most famous compositions is the Fantasia in F minor (D 940), of which an extensive draft has been preserved. It shows considerable deviations from the final version and has now been published for the first time in Compositions for Piano-Duets 3 of the New Schubert Edition. Edited by Walburga Litschauer in collaboration with Werner Aderhold, this twelfth and final volume concludes its series of piano works. The present CD comprises a lecture-recital of the internationally acclaimed piano duo Egri and Pertis together with Walburga Litschauer. It features some compositions from the last year of Schubert’s life and, for the first time, also preliminary stages reconstructed from drafts, which provide insights into the composer’s workshop. The CD series Klingende Forschung is a result of the cooperation between the Department of Musicology of the Institute of Art History and Musicology and the Phonogrammarchiv of the Austrian Academy of Sciences.

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Schuberts späte Werke für Klavier zu vier Händen stammen aus den Jahren 1826 und 1828. Es sind mehrheitlich umfangreiche und anspruchsvolle Kompositionen, mit denen Schubert auch im Ausland bekannt werden wollte. Eine der berühmtesten ist die Fantasie in f-moll (D 940), zu der sich ein umfangreicher Entwurf erhalten hat. Dieser zeigt bedeutende Abweichungen gegenüber der endgültigen Fassung und liegt nun erstmals in dem von Walburga Litschauer in Zusammenarbeit mit Werner Aderhold herausgegebenen Band „Werke für Klavier zu vier Händen 3“ der „Neuen Schubert-Ausgabe“ vor, der als zwölfter und letzter Band die Serie Klaviermusik beschließt. Die vorliegende CD dokumentiert ein Gesprächskonzert der Herausgeberin mit dem international renommierten Klavierduo Egri und Pertis, bei dem einige Werke aus Schuberts letztem Lebensjahr und erstmals auch aus den Entwurfsmaterialien rekonstruierbare Vorstufen erklingen, die neue Einblicke in die Werkstatt des Komponisten gewähren. Die CD-Reihe „Klingende Forschung“ ist eine Kooperation der Abteilung Musikwissenschaft des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen und des Phonogrammarchivs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Schubert’s late compositions for piano duet were written during the years 1826 and 1828. They are mostly substantial and ambitious pieces with which Schubert aspired to become accepted as a composer also abroad. One of the most famous compositions is the Fantasia in F minor (D 940), of which an extensive draft has been preserved. It shows considerable deviations from the final version and has now been published for the first time in Compositions for Piano-Duets 3 of the New Schubert Edition. Edited by Walburga Litschauer in collaboration with Werner Aderhold, this twelfth and final volume concludes its series of piano works. The present CD comprises a lecture-recital of the internationally acclaimed piano duo Egri and Pertis together with Walburga Litschauer. It features some compositions from the last year of Schubert’s life and, for the first time, also preliminary stages reconstructed from drafts, which provide insights into the composer’s workshop. The CD series Klingende Forschung is a result of the cooperation between the Department of Musicology of the Institute of Art History and Musicology and the Phonogrammarchiv of the Austrian Academy of Sciences.



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